Workshops

Workshop 1 Hebammen Workshop

Weiterführende Infos folgen in Kürze.

 

Workshop 2  Proktologie

Anale Manifestationen von sexuell übertragbaren Infektionen (STI) werden oft übersehen und nicht untersucht. Es gibt zahlreichen Differentialdiagnosen aus unterschiedlichen Fachgebieten. Nach einer Einführung zu den verschiedenen proktologischen Untersuchungstechniken, werden die wichtigsten analen Symptome von STI und anderen Analerkrankungen vorgestellt. Die leitliniengerechte Diagnostik und Therapie wird erläutert. Die Diagnostik und Therapie HPV-assoziierte Erkankungen wird besonders vertieft.
Im praktischen Teil besteht können Operationstechniken z.B.  von Hämorrhoiden und Fisteln und Beckenboden live verfolgt werden. Zudem wird in die Technik der hochauflösenden Anoskopie eingeführt. Abschließend wird das interdisziplinäre diagnostische Vorgehen anhand von Fallbeispielen erklärt und die Therapieoptionen diskutiert.

Workshop 3 Impfkurs: Basisqualifikationen in der STI Praxis

Zielgruppe:Ärztinnen/Ärzte der Dermatologie, Gynäkologie, Innere Medizin, Urologie und weitere Fachgruppen

Kursprogramm Donnerstag 07.05. 2020: 15:30 - 18:45 Uhr

Kursprogramm Freitag 08.05. 2020: 09:00 - 14:30 Uhr

Workshop 4 Let's talk about sex

Wie rede ich mit meinen Patientinnen und Patienten über Sexualität? Wie berate ich angemessen zu HIV/STI-Risiken und Schutzmöglichkeiten? Nach einer kurzen Einführung zu sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) fokussieren die Referent_innen auf den Aufbau von Gesprächen über Sexualität im Setting einer Arztpraxis. Den Teilnehmenden wird ermöglicht, Erfahrungen aus ihrem beruflichen Alltag einzubringen und passende Kommunikationsstrategien kennenzulernen. Weitere Themen: Umgang mit Grenzen und Tabus, Coming-Out beim Arzt/der Ärztin: Was macht es leicht, was schwer? Bedeutung der eigenen Haltung zu Sexualität und ihr Einfluss auf das Beratungsgeschehen.Programm zum Proktologiekurs:

Workshop 5 Kommunikation/Befundmitteilung

STI-Behandlung bedeutet mehr als Diagnostik und Therapie: Man muss ins Gespräch kommen! STI sind immer noch mit Scham und Schuld verknüpft; STI sind ebenso wie Sexualität ein intimes Thema. Nur wer sich angenommen fühlt, kann offen über die eigenen Sorgen sprechen (Infektion nach one-night-stand / Urlaubsflirt/ Sex mit dem Ex), wird bei entsprechender Diagnose die Behandlung akzeptieren, zur Kontrolle kommen und den Partner/ die Partnerin informieren, falls die auch untersucht und behandelt werden müssen. Das gilt für Chlamydien ebenso wie für GO, für Pilz ebenso wie für HIV. Im Workshop geht es um die Selbstreflektion der Fachleute, um Grundlagen für eine angemessene Atmosphäre und um die wirkungsvolle Verknüpfung von Information und Beratung.

Workshop 6 Was mache ich bei? Diagnostik und Therapie

Dieser Kurs soll den Teilnehmern vermitteln, wie in der STI-Medizin durch methodisches Vorgehen eine symptomgeleitete Differentialdiagnostik zur einer symptomgesteuerten kalkulierten Therapie führt. Im Einzelnen werden thematisiert: zielgerichtete Anamnese- und Untersuchungstechniken, Auswahl sinnvoller Laboruntersuchungen und die Techniken der dazu erforderlichen Materialgewinnung, Algorithmen zur Differentialdiagnostik und situationsadaptierte Therapieentscheidungen. Weiterhin behandelt werden das PartnerInnenmanagement und besondere Aspekte bei Angehörigen unterschiedlicher Betroffenengruppen.

Workshop 7 STI-Quiz

Weiterführende Infos folgen in Kürze.